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Weitere Meldungen

Pressestimmen 125 cmm Roller

Abb. X-MAX125
Abb. X-MAX125

 

Motoretta_Logo Juli / Aug. 2015

Erster Test Yamaha NMAX 125 ABS

„Die Antwort auf die Sinnfrage des NMAX beantwortet Yamaha mit einer technologischen Innovation für den Scooterbereich: Der 125er-Vierventiler zeigt die erste variable Ventilsteuerung im Rollersegment, von Yamaha Variable Valve Actuation (VVA) genannt. Für den Einsatz in dem 125erMotor, der in seinen Grundzügen demnächst in verschiedenen Modellen des Yamaha-Konzerns Verwendung finden soll….“

„In der Praxis erfreut die neue Antriebsquelle des NMAX mit linearer, durchaus druckvoller Beschleunigung an der Ampel und im rollenden Verkehr.“

„Das Umschalten des VVA selbst ist nicht spürbar, auf Gasgriffbefehle reagiert der Single spontan mit prima Drehfreude. So prescht der leichte Yamaha erstaunlich rasant durch die Gassen, der Vortrieb fühlt sich viel fleischiger an. als die reinen Daten des Einspritzmotors vermuten lassen…“

„Als Indiz für die hohe Verbrennungseffizienz darf der geringe Spritkonsum gelten, der bei unserem Ritt durch die portugiesische Metropole deutlich unter drei Liter lag.“

„Der bisweilen arg holprige Untergrund aus Kopfsteinpflaster, Straßenbahnschienen und geflicktem Asphalt stellt jedes Fahrwerk vor echte Herausforderungen. Mit einem neu entwickelten Rahmen und guter 13-ZollBereifung - Dunlop Scoot Smart in 110/70 vorn und 130/70 hinten schlägt sich der NMAX gar nicht mal so schlecht, im Gegenteil: Neben der bereits erwähnten ausgezeichneten Handlichkeit genügt die Fahrstabilität für den innerstädtischen Raum vollauf.“

„Die beiden stufenlos in der Vorspannung einstellbaren Federbeine am Heck funktionieren tadellos, auch die 3Der-Telegabel vorn spricht sensibel an und liefert einen guten Fahrkomfort.“

„Da zeigt sich ein weiterer Pluspunkt des Yamaha-Neulings: Der 125er ist serienmäßig mit einem deutlich im Hebel pulsierenden ABS versehen, das bei Neueinsteigern viel Zutrauen schafft.“

„Doch der NMAX ist trotz günstiger 2895 Euro nicht nur etwas für kühle Rechner, vielmehr sorgt der Kompakt-125er mit seiner umwerfenden Ouirligkeit für Sonne im Alltag und Sinn im Yamaha-Programm.“


Motoretta_Logo 04/2015

Kaufberatung: Yamaha Majesty S

„Richtig ausgewachsen und modern kommt die kleinste Majestät daher, die weniger einen oGT- oder Reiseroller wie der Rest der Familie mimt, sondern als Stadt- und Alltaqsfahrzeuq im letzten Jahr reüssierte.“

„Angetrieben wird der 125er vom Einzylinder-Viertakter aus dem Großradler Xenter, der schon bei kleiner Drehzahl reichlich Drehmoment auf die Kurbelwelle stemmt und mit einem kraftvollen Ampelstart stets die Nase vorn hat.“

„Trotz des guten Antritts bleibt der Benzinverbrauch bei weniger als drei Liter sehr manierlich.“

„Das gilt auch fürs Fahrwerk, das vorn eine Telegabel und hinten ein zentrales Monofederbein aufweist. Damit rollt der MajestyS stabil und neutral auf seinen Dreizehnzöllern und erfreut die Besatzung mit einem sehr guten Fahrkomfort. Hinzu kommen sehr kraftvolle Stopper…“

Pluspunkte:
• kultivierter, spritziger Motor
• reichhaltige Ausstattung
• zupackende Bremsen
• großes Staufach unter dem Sitz
• hohe Agilität und Wendigkeit


Motoretta_Logo 07/2014

Vorstellung MajestyS

„Jetzt ist es soweit: der MajestyS getaufte Leichtkraftroller besitzt statt des Antriebs mit 150 Kubikzentimeter Hubraum hierzulande den Einzylinder-Viertakt-125er des Yamaha- Großradlers Xenter. Der flüssigkeitsgekühlte Vierventiler hat die Redaktion schon beim Xenter begeistert und dürfte mit seinen 12 PS auch den Majesty S flott durch den Stadtverkehr bringen. Dank der sehr effektiven Einspritzanlage erfreut die spontane Gasannahme und die außergewöhnliche Laufruhe des Rollers, die Fahrten durch die City zum Vergnügen werden lassen. Hier kommt es zudem auf Wendigkeit und Fahrkomfort an. Dafür hat Yamaha beim Fahrwerk nicht gegeizt. So besitzt der MajestyS die gleiche horizontal eingebaute Hinterradfederung wie der Xenter, die dem Roller die notwendige Agilität verleiht, um leichtfüßig zwischen den Autoschlangen durch zu wuseln. Dank der progressiv arbeitenden Hebelanlenkung des Federbeins bietet der MajestyS zudem einen hohen Fahrkomfort selbst auf schlechten Straßen. Zum Komfort dortselbst tragen die 13-Zoll-Räder ihren Teil bei, die nebenbei auch noch die Fahrstabilität verbessern.“

„Ausstattungsmäßig muss der Fahrer kaum Abstriche machen. Das flache Trittbrett erleichtert aus 795 mm Sitzhöhe das Auf- und Absteigen und bietet zudem ausreichend Bewegungsfreiheit für die Füße. Darüber hinaus verwöhnt der Roller mit einem großen, gut zugänglichen Stauraum unter der automatisch öffnenden Sitzbank. Unter dem abgestuften Sitzmöbel finden sogar ein Integralhelm sowie weitere Utensilien Platz. Gegen Aufpreis bietet Yamaha verschiedene Topcases an. Der Beifahrer profitiert von ausklappbaren Fußrasten, einem komfortabel gepolsterten Platz und stabilen Haltegriffen. Passend zum modischen Design besitzt der MajestyS LED-Positionsleuchten vorn und ein neues Rücklicht in LED-Technik, das dem der Yamaha X-Max-Modelle ähnelt. Auf das Design abgestimmt präsentiert sich auch das dreigeteilte Cockpit mit analogem Drehzahlmesser, digitalem Tachometer und Wegstreckenanzeige.“


Motoretta_Logo06/2014

Test X-MAX125 ABS

• souveränes Fahrverhalten
• effektive ABS-Bremsen
• guter Fahrkomfort
• riesige Reichweite
• hohe Endgeschwindigkeit

„Beim Fahrkomfort kann der kleinste X-Max den größeren 250er-Bruder sogar übertrumpfen. Hier wie dort spricht die Gabel gut auf Bodenunebenheiten an und filtert viel Unbill weg."

„Hohen Reifegrad repräsentiert das Aggregat durch seine Laufruhe und den sparsamen Verbrauch, der angesichts des auf 13,2 Liter angewachsenen Tanks Reichweiten von über 400 Kilometern ermöglicht. Durch die exakte Gasdosierung bei niedrigen Drehzahlen und den kleinen Wendekreis lässt sich der X-Max selbst auf schmalen Landstraßen in einem Zug sicher wenden, in der Stadt macht dies das Durchschlängeln leicht.“

„Ungeahnte Talente beweist der 125er-Yamaha- Scooter mit einem tourentauglichen Stauraumangebot unterm Sitz und Handschuhfächern mit Bordsteckdose in der Front.“


Motoretta_Logo11/2013

Fahrbericht D'elight

+ PLUS
• sehr hohe Wendigkeit
• gut dosierbare Bremsen
• tadelloses Kurvenverhalten
• günstiger Preis

„Allein von der Optik entspricht der Fernostler dem vermeintlichen Reinheitsgebot klassischer Scooter: Vom typischen Rundscheinwerfer an der Front über die gerade Sitzbank bis zum flachen Trittbrett besitzt dieser Roller eine klassische Linienführung, die scheinbar nie aus der Mode kommt. Unterstützend wirken viele Kunststoffteile in Chromoptik wie der Ring um den Frontscheinwerfer oder die angedeutete Kaskade am Bug. Komplett macht das Ensemble letzten Endes der analoge Nostalgie-Tachometer mit dem weiß unterlegten Ziffernblatt.“ 

„Über den gut in der Hand liegenden Lenker gehorcht der 125er aufs Wort und biegt, wenn es sein muss, wie auf Zuruf auch rechtwinklig ab. Dabei bleibt der D'elight jederzeit neutral, zeigt eine gute Geradeauslaufstabilität und gibt sich auch in Schräglage keine Blöße. Oben drauf sattelt der Japaner noch eine hohe Lenkpräzision, mit der er sehr exakt die angedachte Linie trifft. Keine Frage: Die Fahrwerkskomposition des auf einem herkömmlichen Stahlrohrrahmen basierenden D'elight mit kurzem Radstand auf Fuffi-Niveau - die 1250 Millimeter sind sogar noch 25 mm kürzer als beim Aerox - mit nicht zu kleinen Zwölfzollrädern liefert ein mehr als befriedigendes Ergebnis, beim Handling erinnert der 125er tatsächlich eher an einen 50er-Roller. Die gute Beherrschbarkeit und das leichtfüßige Handling verdankt der Retroscooter allerdings auch seinem niedrigen Gewicht von noch nicht einmal 100 Kilo, das auch durch den Verzicht auf eine Wasserkühlung erzielt werden konnte. Die geringe Masse erleichtert zudem den Federelementen ihre Arbeit, die zusammen mit dem guten Abrollkomfort ein sehr komfortables Vorankommen ermöglichen.“


Motoretta_Logo 07/2012

Xenter125 - Vergleichstest

„Bei den Manieren macht sich die aktuellere Konstruktion des Yam-Singles bemerkbar, der nicht nur dank Ausgleichswelle seidenweich läuft, sondern mit schlappen drei Litern den guten Verbrauch des SH noch um 0,3 Liter unterbieten kann. Zusammen mit dem größeren Spritfass erlaubt das Reichweiten von 266 Kilometer, während der SH alle 227 Kilometer an die Zapfsäule muss.“

„Die wichtigste technische Innovation des Neulings befindet sich aber am Heck und verschafft ihm eine besonders luftige Ansicht: Statt üblicher senkrechter Federbeine wie beim SH findet sich hier ein schräg gestelltes Federbein auf der linken Fahrzeugseite, das über einen Hebel progressiv angesteuert wird. Das beschert mehr Steifigkeit, minimiert die ungefederten Massen und sorgt für eine progressivere Dämpfung als bei konventionell vertikal angebrachten Federbeinen. Dadurch erarbeitet sich der Xenter kleine Vorteile hinsichtlich Fahrstabilität und Komfort.“

„Bei der Handhabung erfreut der Yamaha-Roller vor allem durch das besonders leichte Aufbocken auf den Hauptständer, das selbst wenig Geübten leicht von der Hand geht.“



 

Motoretta_Logo 04/05 2012

Test Xenter125

Pluspunke:

• ausgezeichnete Stabilität
• Integralbremsen
• hoher Fahrkomfort
• laufruhiger und quirliger Antrieb

„In Herrenreitermanier: Aufrecht und aktiv rollert der Xenter-Treiber durch die Stadt und genießt dabei einen ausgezeichneten Überblick. In der Front prangt ein modernes LCD-Instrumentarium, bei dem die wichtigsten Informationen gut abIesbar dargeboten werden.“

„Der Viertakt-Einzylinder zeichnet sich durch Vierventiltechnik mit einer obenliegender Nockenwelle (ohc), Flüssigkeitskühlung und einer elektronischen Zünd-Einspritzanlage aus.“
„Den katalanischen City-Verkehr lässt der Japaner jedenfalls locker hinter sich. Auch aus dem Rollen kann der gute Durchzug überzeugen - das Überholvermögen fällt für einen 125er infolge des knackig abgestimmten, stufenlos variablen Getriebes (CVT) durchaus beachtlich aus. Noch bemerkenswerter sind die Manieren des Trieblings, der dank Ausgleichswelle praktisch ohne Motorvibrationen als Gentleman daherkommt, auch wenn sich der ein oder andere Kollege über wärmende Erschütterungen in den Händen gefreut hätte.“

„…Wie beim Maxiroller Yamaha TMax stützt sich die Triebsatzschwinge über ein Hebelsystem und ein liegendes Federbein am Rahmen ab, was im Gegensatz zu konventionell vertikal angebrachten Federbeinen für mehr Steifigkeit und eine progressivere Dämpfungscharakteristik sorgt. So durcheilt der Xenter die Abenteuerwelt des katalanischen Straßenbaus mit großer Souveränität und lässt sich selbst von Kopfsteinpflaster, Straßenbahnschienen oder Asphaltlöchern nicht aus der Ruhe bringen. Ebenso brav wie leichtfüßig setzt der Roller die Fahrbefehle in Richtungsänderungen um, die Handlingeigenschaften dürfen rundweg als unkompliziert bezeichnet werden.“

„Der neue Rahmen mit zwei untenliegenden Stahlrohrzügen beschert eine sehr flache Fußablage, auf der die Stiefel locker abgestellt werden können. Die schmale Kontur der 785 Millimeter hohen Sitzbank sorgt dafür, dass auch Kurzbeinige einen guten beidbeinigen Kontakt zur Straße finden. Insgesamt sitzt es sich aufrecht und recht aktiv auf dem Xenter...“

„Hohe Alltagstauglichkeit demonstriert der Yamaha-Roller durch das besonders leichte Aufbocken auf den Hauptständer und die schmale Silhouette, die ihn enge Parklücken und Durchgänge ausnutzen lässt.“


 Motorrad_Logo 05/2012

Fahrbericht Yamaha Xenter125
Return to Xenter

„So ähnlich sang Elvis bereits 1962 und weinte damit einer vergangenen Liebe nach. 2012 bezweckt Yamaha mit dem neu konstruierten und in Taiwan gefertigten Xenter 125 etwas völlig anderes. Von den Staus und Parkplatzproblemen in den Ballungsgebieten genervte Autofahrer sollen sich (wieder) dem Thema Roller zuwenden.“

„Um Neu- und Wiedereinsteigern den Umstieg zu erleichtern, wurde großer Wert auf Alltagsnutzen und Bedienungsfreundlichkeit gelegt. Da der Straßenzustand besonders in südlichen Gefilden oft zu wünschen übrig lässt, fiel die Wahl auf 16-Zoll-Räder, die spurstabiler und weniger Schlagloch-empfindlich sind als kleinere Exemplare.“

 „Ein völlig neu entwickelter, wassergekühlter Viertakter mit 12,5 PS sorgt für kultivierten und unaufgeregten Vortritt.“

„Der vollgetankt 142 Kilogramm wiegende Xenter verfügt über den laut Pressetext größten ebenen Durchstieg, auf dem ein Sechserträger mit 1,5 Liter Wasserflaschen bequem Platz findet. Ein netter Gag ist das nicht abschließbare Fach im Cockpit, wo eine Sonnenbrille oder das Handy Platz finden können.“

„Kinderleicht lässt sich der Xenter auf den Hauptständer lupfen, eine Seitenstütze gibt es nicht. Für 3195 Euro ist der Xenter ab März zu haben."


Motoretta_Logo 01/2012

Test YAMAHA X-MAX 125

+ Plus

  • Kräftiger Motor
  • Gute ABS-Bremsen
  • Gute Verarbeitung
  • Jede Menge Stauraum

„Der X-Max-Fahrer hat die typische GT-Haltung mit den Füßen weit vorne. Das gut funktionierende ABS gibt es optional gegen Aufpreis, den satten Stauraum dagegen kostenlos. Verarbeitung und Ausstattung sind top. Auf längeren Touren ist diese Haltung beim X-Max recht vorteilhaft. Wind und Wetter gleiten über die getönte Windschutzscheide am Helm vorbei.“


MOVER Logo 08/2011

Der Rosenkavalier - mit dem Yamaha X-MAX 125 ist das City(s)hopping ein Vergnügen


"Das Leben ist schon stressig genug; ein Termin folgt dem nächsten und das nicht nur bei uns in der Redaktion. Von der Arbeit, Schule oder Uni geht es noch kurz zum Einkaufen, während man eigentlich schon lange beim nächsten Meeting sein müsste. Da ist der Roller das perfekte Fahrzeug.“

„Günstig in Unterhalt und Anschaffung bietet er so manchen Vorteil gegenüber den anderen Verkehrsmitteln. Mit dem X-MAX 125 ABS gibt Yamaha dem Großstadtbewohner eine Mobilitätsalternative an die Hand, die sich sehen lassen kann.“

„Im Segment der Cityroller sind besonders die 125er-Modelle interessant für den Stadtmenschen. Sie bieten nicht nur eine höhere Geschwindigkeit als die kleinen 50er-roller, sondern vor allem ein größeres Platzangebot für Fahrer, Beifahrer und Gepäck. Wer ferner seinen PKW-Führerschein schon etwas länger hat, kann die 125er-Maschine auch mit diesem bewegen. Daher bietet Yamaha den X-MAX nicht nur asl 250er, sondern auch als 125er an.“

„Bis auf die Motorleistung brauchte sich unser 125-er Testmodell aber nicht vor seinem großen Bruder zu verstecken. Die Sitzposition ist bei beiden exzellent, sowohl Fahrer als auch Beifahrer haben genügend Bewegungsraum auf der komfortablen Sitzbank. Unter dieser befindet sich ein Helmfach, das den Ausdruck „Kofferraum“ verdient hat. Hier passen zwei ausgewachsene Helme hinein, Kleinteile verschwinden zusätzlich im Handschuhfach im Beinschild. Auch der Wetterschutz hinter dem Beinschild mit der Scheibe ist besser als bei manch anderem Zweirad. Bei Regen wird also ein Großteil der ankommenden Feuchtigkeit einfach abgelenkt. Die Armaturen im Cockpit sind ebenfalls übersichtlich angeordnet und offenbaren dem Fahrer alle wichtigen Fahrdaten auf den ersten Blick.“

„Nicht nur seine Optik ist modern und sportlich, auch die gesamte Performance ist dem Stadtleben angepasst.“

„Wichtig beim Stop-and-go sind das Fahrwerk und die Bremsen, die Yamaha-typisch auch beim X-MAX keine Wünsche offenlassen. Das Fahrwerk ist sportlich komfortabel und nicht zu hart, so dass Fahrbahnunebenheiten glatt weggebügelt werden.“


Motoretta_Logo  138     08/09 2011

X-MAX125: Japan-Allrounder mit gelungenem Antrieb, tollen Fahreigenschaften, praxisgerechter Ausstattung und sicherem ABS.

„Aufsitzen, wohlfühlen, abfahren – seit seiner Premiere 2006 zählt der Yamaha X-MAX zu den Favoriten der Rollerfahrer. Vor allem der moderne Antrieb mit dem flüssigkeitsgekühlten Einzylinder-Viertaktmotor, elektronischer Benzineinspritzung und Vierventiltechnik sorgt für einhellige Begeisterung – der Antrieb ist das Highlight des X-MAX. Spontan reagiert der Triebling auf Gasbefehle, die 14 PS treiben den Roller beschwingt durch das gesamte Drehzahlband bis zur Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h.“

„Die gelungene Kombination aus 15-Zoll-Rad vorne und 14-Zöller hinten macht den Japaner trotz beachtlichem Radstands erstaunlich wendig. Die ausnehmend gute Fahrerintegration samt Handling fördernder Gewichtsverteilung spielt beim frechen Kurventanz eine Rolle. Lenkbefehle setzt der X-MAX sehr präzise und neutral um, in Sachen Kurvenstabilität gibt’s nichts zu meckern. Gleiches gilt für die Fahrstabilität – die straff abgestimmten Federelemente fordern geradezu eine beherzte Fahrweise heraus.“

„Ein weiterer Pluspunkt des X-MAX ist das ABS, in der Leichtkraftrad-Touristenklasse….“
„…Dieses arbeitet fast unmerklich, die Abstimmung ist so gut gelungen, dass der Fahrer ordentlich an den Hebeln ziehen muss, damit die Räder in den Regelbereich kommen. So soll es sein. Das ABS hält auch bei einer Vollbremsung den X-MAX sauber in der Spur, ohne jemals in die Gefahr des Überbremsens zu geraten.“

„Auch den riesigen Sitzbank-Schlund, der zwei vollwertige Integralhelme fasst, hätte man nicht erwartet.“

Rollerfahrer 03/2011

 

Test X-MAX 125 ABS

Mit dem X-MAX ist das City(s)hopping ein Vergnügen

„Die Sitzposition ist exzellent, sowohl Fahrer als auch Beifahrer haben genügend Bewegungsfreiraum auf der komfortablen Sitzbank. Unter dieser befindet sich ein Helmfach, das den Ausdruck „Kofferraum“ verdient hat. Hier passen zwei ausgewachsene Helme hinein, und das ohne drücken oder drehen.“

„Auch der Wetterschutz hinter dem Beinschild ist besser als bei manch anderem Zweirad.“

„Die Armaturen im Cockpit sind ebenfalls übersichtlich angeordnet und offenbaren alle wichtigen Fahrdaten auf den ersten Blick.“

„Der Einzylinder-Viertakt-Motor mit 124,66 ccm Hubraum ist von Yamaha wirklich gut konzipiert worden.“

„Das Fahrwerk ist sportlich komfortabel und nicht zu hart, so dass Fahrbahnunebenheiten glatt weggebügelt werden.“

„Grenzen gibt es für die Bremsen  nicht. Nicht nur dank des ABS ist jeder Griff an die Bremshebel von Erfolg gekrönt. Ob feine Dosierung oder grobe Vollbremsung, jederzeit bringen die Scheibenbremsen vorne und hinten  den X-MAX sauber und kontrolliert zum Stehen.“ 


Motoretta_Logo133

X-MAX 125 ABS – MEHR IST BESSER

„Schon seit Jahren gehört der X-MAX 125 zu den Bestsellern im Yamaha-Roller-Programm. Nach und nach wurde Das Modell optisch und technisch immer mehr aufgewertet. Jetzt hat der City-Tourer zur Vervollständigung noch ein Antiblockiersystem bekommen."

„Aufsitzen, wohlfühlen, abfahren, der Yamaha X-MAX zählt schon seit geraumer Zeit zu den Rollern, die in ihrer Klasse Maßstäbe setzen.

„Bei der Ausstattung bietet der X-MAX mehr als normalerweise in dieser Klasse üblich: Im Staufach ist Platz für zwei Helme, und das Cockpit lässt keine Informationswünsche offen. Sauber geht es unter der Verkleidung zu. Lambda-Sonde und G-Kat reduzieren die Emissionen."

„Fast unbemerkt arbeitet das neue ABS, die Regelung ist so gut abgestimmt, dass der Fahrer ordentlich an den Hebeln ziehen muss, damit die Räder in den Regelbereich kommen. So soll es sein. Das ABS hält auch bei einer Vollbremsung den X-MAX sauber in der Spur. Fahrer, die sich beim Bremsen unsicher fühlen, werden zudem mit einem kürzeren Bremsweg belohnt."

MOVER Logo 06/2011

Test Vity

Leider hatten wir nur zwei Wochen  Freude am Vity, dann benötigte Yamaha Deutschland das Vorführfahrzeug zurück. „Schade“, dachten wir, „denn der hat richtig Spaß gemacht!“ – Na ja, mit den 200 Kilometern auf der Straße reichte es gerade mal um den Durchschnittsverbrauch zu ermitteln, Fahreindrücke zu sammeln und schöne Fotos zu machen. Ansonsten jedenfalls hätten wir gerne mit dem kleinen Japaner gespielt, doch anstatt der „Kür“ stand eben nur die „Pflicht“ an.“

„Die schnörkellose, elegante Karosserie wurde wertig ausgeführt, qualitativ basiert der Vity auf bewährter japanischer Verarbeitung. Wer auf der flachen Sitzbank mit niedriger Sitzhöhe Platz gefunden hat, kann entweder die Füße lang ausstrecken oder auf das Trittbrett aufstellen, am bequemen Lenkkopf liegen die Hände gut auf den Griffenden: Der Vity ist schmal und doch sehr komfortabel ausgefallen. „Vita (ital.): die Taille – bleibt aufrecht. Rückenschmerzen holt man sich woanders.“
„Die knapp 9 PS zerren am Pilotenhändchen und spontan treibt der „Silver Surfer“ nach vorne. Wobei der Slalom durch den innerstädtischen Verkehr perfekt gelingt, sowohl „Stop and Go“ als auch die „Grüne Welle“ reitet der Vity klaglos ab.“

„Beim Tankstopp die erste Überraschung: 100 Kilometer, und der Tank (5,5 Liter Volumen) ist knapp halbvoll (2,7 Liter Verbrauch auf 100 km). Damit beweist das Motorenkonzept und die Einstellung von TCI und Benzineinspritzung den Sparwillen und auch das ökologische Plus des Vity. „Vitt“ bedeutet im Schwedischen halt „weitreichend“. Ein kurzer Radstand von 1.250 mm, kleine Räder mit zehn Zoll Durchmesser und das geringe Gewicht sorgen für ein ausgezeichnetes Handling im urbanen Dschungel.“

„Doch zur Belohnung gibt es für weniger als 2000,- Euro einen echten Yamaha-Roller inklusive breitem Händler- und Service-Netz.“

„Fairer Preis für ein vollständiges Rollervergnügen!“


Motorrad_Logoroller spezial 2010

Ein guter Freund

„Der beste Freund des Mannes heißt nicht immer Johannes, sondern manchmal auch X-MAX 125. Jedenfalls dann, wenn man einen verlässlichen Kumpel sucht, der einen überall hin begleitet und jeden Mist mitmacht, mit dem man sportlich unterwegs sein oder auch mal verreisen kann, der einen vor Fahrtwind schützt und sich auch mal zwei Helme unter die Sitzbank klemmt. Nur eines kann man mit dem Yamaha nichts so gut: einen trinken gehen. Er nippt genügsam am Sprit, viel mehr als 3,5 Liter verträgt er kaum, auch nach hundert Kilometern nicht.“

„In schnellen Wechselkurven und engen Kehren glänzt er erwartungsgemäß nicht mit gandenloser Handlichkeit, wirkt aber keineswegs über die Maßen träge.“

„Tadellos sind auch Platzangebot und Verarbeitung. Die Sitzbank bietet Fahrer und Beifahrer reichlich Platz, ins Helmfach darunter passen lässig zwei Integralhelme. Ein echter Freund eben.“


 Rollerfahrer_Logo 07/2009

Test Vity

„Geradezu leise röhrt der luftgekühlte Viertakter, und selbst im kalten Zustand will er schon früh seine Leistung beweisen. Die knapp 9 PS zerren am Pilotenhändchen, und spontan treibt der „Silver Surfer“ nach vorne. Wobei der Slalom durch den innerstädtischen Verkehr perfekt gelingt, sowohl „Stop and Go“ als auch die „Grüne Welle“ reitet der Vity klaglos ab.“

„Beim Tankstopp die erste Überraschung: 100 Kilometer, und der Tank (5,5 Liter Volumen) ist kanpp halbvoll (2,7 Liter Verbrauch auf 100km). Damit beweist das Motorkonzept und die Einstellung von TCI und Benzineinspritzung den Sparwillen und auch das ökologische Plus des Vity.“

„Ein kurzer Radstand von 1.250 mm, kleine Räder mit zehn Zoll Durchmesser und das geringe Gewicht sorgen für ein ausgezeichnetes Handling im urbanen Dschungel.“

„Doch zur Belohnung gibt es für weniger als 2.000,- Euro einen echten Yamaha-Roller inklusive breitem Händler- und Service-Netz.“

„Fairer Preis für ein vollständiges Rollervergnügen.“




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